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Sonntag, 18. Januar 2009

In Sydney I (NSW)

Ankunft in Sydney (Sonntag, 18.1.2009)

Hans und Sandro bringen uns gegen Mittag zum Flughafen. Unser Gepäcklimit ist, wie immer, ausgeschöpft. Erfreulicherweise lässt "Virgin Blue" ein Gewichtslimit von 23 kg fürs Gepäck sowie 7 kg fürs Handgepäck pro Person zu.

Wir sagen der wunderbaren Gegend von "Queensland" vorerst ade. In ca. vier Monaten werden wir wieder hier vorbeikommen, dann aber mit einem Reisemobil.

Der Flug von "Townsville" nach "Sydney" mit der "Blue Virgin" verläuft problemlos. Wir sind froh, aus dem feuchtwarmen Klima in "Queensland" wieder in die trockene Zone von Südaustralien zu kommen, welche für uns während der Sommerzeit doch besser verträglich ist.

"Sydney", ist die Hauptstadt des Bundesstaates "New South Wales" und mit 3,64 Millionen Einwohnern (2006) zugleich die grösste Stadt Australiens. Sie liegt an der stark verästelten Einmüdung des "Parramatta Rivers" in den Pazifik. Weitere Infos über eine der schönst gelegenen Metropole der Welt findet ihr im "Wikipedia". http://de.wikipedia.org/wiki/Sydney

Wir werden die nächsten zwei Wochen in "Sydney" und Umgebung verbringen und diese multikulturelle Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten in vollen Zügen geniessen. Von oben betrachtet, schauen die "Harbor-Bridge" und Oper von "Sydney" noch richtig niedlich aus.

G'day "Sydney", we wonna expore you...

Sightseeing in Sydney (Montag, 19.1.2009)

Unser Hotel liegt ziemlich zentral nahe des "Hydeparks", aber dennoch ruhig, so dass wir in unserem Zimmer im 12. Stockwerk gut geschlafen haben. Nach dem Frühstück ziehen wir los. Unser erstes Ziel ist der "Sydney-Tower" inmitten der City. Der 340 m hohe Aussichtsturm ist schon von weitem zu sehen.

Der "Hydepark" ist sehr schön angelegt und mit gut gepflegten Blumenbeeten und Brunnen verschönert. Er enthält auch einige Denkmäler von berühmten Persönlichkeiten aus der jungen australischen Geschichte.

In seiner Ausdehnung ist er aber nicht zu vergleichen mit dem wesentlich grösseren "Centralpark" in "New York". Er ist lediglich etwa 200 m breit.

Nach einer Viertelstunde Fussmarsch durch den "Hydepark" stehen wir bereits am Fuss dieses Prachtstückes von einem Bauwerk. Alleine der schlanke Turm mit seiner besonderen Seilkonstruktion ist schon beeindruckend.

Der Zutritt auf die Aussichtsplattform inkl. "OzTrek" kosten immerhin A$ 25 pro Person; aber es lohnt sich. Nach wenige Minuten Liftfahrt bestaunen wir Sydney" von oben. Die Wolkenkratzer unter uns sehen wie kleine Spielzeughäuser aus.

Die Rundsicht auf "Sydney" und speziell den mehrarmigen "Sydney Harbour" ist absolut fantastisch.


Die berühmteste Brücke der Stadt, die "Harbour Bridge", aber auch andere Brücken sind sind imposante Denkmäler der Ingenieurkunst.


Der "Hydepark" ist von hier oben gut überschaubar.

Der "Monorail", der sich mit seiner schlanken Hochschiene wie eine Schlange durch die Strassen windet, erinnert uns eher an eine Modelleisenbahn.


Wir können uns kaum sattsehen.

Als eindrücklichen Abschluss erleben wir im Kino des "Sydney-Towers", fest angegurtet, in hydraulisch bewegten Liegesitzen, eine virtuelle Filmvorführung durch "Sydney" und das wilde Australien, genannt "OzTrek". Leider konnten wir davon keine Aufnahmen machen :-)

Die City mit den vielen Wolkenkratzern zieht uns wieder in ihren Bann. Erstaunlich und wohl einzigartig sind die erstaunlich zahlreichen, alten Bauten aus der Jahrhundertwende des vorletzten Jahrhunderts, welche einen abwechslungsreichen Kontrast zu den modernen Bauten bilden.


Die ehrwürdigen Bauwerke sind in bestem Zustand.


Ein grosser Attraktion "Sydneys" ist die "Sydney Cave", welche unzählige Touristen anzieht. Auch wir können uns der Faszination dieses Hafenbeckens mit der "Harbour Bridge" einerseits und dem berühmten Opernhaus des dänischen Architekten "Jörn Utzon" andererseits nicht entziehen.


Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns für morgen für die Oper "Cavalleria Rusticana" gleich zwei Tickets gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts :-)

Aber auch der Hafen selbst bietet mit dem imposanten Hintergrund der "Sydneyer Skyline" interessante Fotomotive.


Das Opernhaus bietet mit seiner einmaligen Architektur jede Menge toller Perspektiven.



Auf dem Rückweg entdecken wir an der "Pitt Street" in der Fussgängerzone ein altehrwürdiges Gebäude, welches in eine moderne "Shopping Mall" umgebaut worden ist. "The Strand" stammt aus dem Jahre 1891 und bietet ein einzigartiges Ambiente.


Das "Didgeridoo" wird, wie man sieht, nicht nur von "Aborigines" gespielt.

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