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Donnerstag, 8. Januar 2009

In Townsville IV (QLD)

Auf dem Castle Hill (Donnerstag, 8.1.2009)

Anita und Priska haben heute Wäschetag.

Das Wetter ist heute nicht besonders schön. Der Himmel ist mehrheitlich bedeckt. Nichtsdestotrotz machen wir einen kleinen Ausflug auf den 284 m hohen "Castle Hill", der inmitten von "Townsville" liegt.

Die Rundumsicht auf die Stadt und die Vororte ist grossartig.


Unweit vor der Küste liegt die Ferieninsel "Magnetic Island" mit wunderschönen Stränden.

Die Einmündung des "Ross River" ist ebenfalls gut zu erkennen.

Die Innenstadt von Townsville liegt südlich am Fuss des "Castle Hill".

Im Shoppingcenter essen wir etwas Kleines. Auf der Suche nach unserem Wagen werden wir von einem kurzen Regenschauer überrascht.

Anschliessend schauen wir kurz bei den Swimmingpools am "Riverway" vorbei. Die relativ neue Anlage ist frei zugänglich und, wie der Parkplatz, gratis.


Eine Rutschbahn bietet Jung und Alt viel Spass.

Die Swimmingpools liegen gleich neben dem "Ross River", dessen Ufer hier allerdings zum Baden weniger geeignet ist.

Wir bestaunen stattdessen die sogenannten "Papierbäume" entlang des Ufers, deren Rinde von den Aboriginals zum Schreiben verwendet worden ist.


Ebenfalls staunen wir über dieses Schild, welches man in der Schweiz vergeblich suchen würde. Dabei hat das Schild in diesem Fall durchaus seinen Sinn, weil es an der Haupteinfahrt zum grossen Parkplatz des Schwimmbades steht und die Ein-/Ausfahrt zu stark frequentierten Zeiten durch undisziplinierte Fussgänger praktisch blockiert würde.


Billabong Sanctuary (Freitag, 9.1.2009)

Südlich, unweit von "Townsville", liegt die "Billabong Sanctuary", ein Tierpark mitten in der Wildnis.

Die Tiere laufen teilweise frei auf dem Park herum und dürfen gefüttert werden.


Auch Vögel, Enten und anderes Federvieh ist hier hautnah zu besichtigen.



"Koalas" schlafen 20 von 24 Stunden am Tag und sind deshalb selten wach anzutreffen. Wenn Sie aufwachen sind sie meist am Fressen der Eukalyptusblätter.


Der "Cassowary" ist inzwischen ein seltener Vogel, der nur noch in ein paar Hundert Exemplaren vorhanden ist.


Schlangen und andere Reptilien kann man sogar hautnah erleben. Anita und ich mit einer "Carpet Snake" aus der Familie der "Pythons".



Besonders eindrucksvoll ist die Fütterung der Krokodile.


Die Salzwasserkrokodile können über 7 m lang und über 1 Tonne schwer werden. Sie sind wesentlich aggressiver und gefährlicher als Süsswasserkrokodile.

Zum Schluss unseres Besuches noch ein trautes Bild einer Entenfamilie im total von grünen Pflanzen bedeckten Weiher.

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